Artenschutz

Baumpflege auf der Streuobstwiese im Herbst; Oktober

Was im Herbst auf der Streuobstwiese zu tun ist. Foto: Cornerstone / pixelio.de

Baumpflege-Tipp: Arbeiten auf der Streuobstwiese im Oktober

Im Oktober ist der Herbst voll da. Wo schon Falllaub anfällt, wird es entfernt.
Die Wellpappefanggürtel gegen die Apfelwicklerraupen – sie ziehen sich nun ins Winterversteck zurück – können endgültig abgenommen werden. Dafür werden die Leimringe am Stamm aufgebracht.
Die Baumscheibe wird ebenfalls letztmalig mit SF Nematoden versorgt, welche bei 8° Celsius Boden- und 12° Celsius Lufttemperatur den Schädlingsraupen zu schaffen machen.
Für Neuanpflanzungen schaut man jetzt bei den Baumschulen nach geeignetem Pflanzmaterial, das dann im November gesetzt wird.
Für die Florfliege, deren Larven gute Schädlingsjäger sind, kann ein Überwinterungsplatz geschaffen werden.
Die vorhandenen Sitzstangen für Eule/Falke/Bussard sind auf Standfestigkeit zu prüfen. Wo noch keine Sitzstangen sind, werden welche aufgestellt – vor allem an Jungbäumen; praktischerweise am Befestigungspfahl.
Auch Reisig/Steinhaufen für Mauswiesel können jetzt angelegt werden.
Ganz wichtig ist es im Oktober, den Boden zu beproben und ggf. zu düngen.

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